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    <pubDate>Tue, 15 May 2012 09:07:43 GMT</pubDate>

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    <title>Tanzen statt Powerpoint</title>
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            <category>Kreativität</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Robert Kötter)</author>
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    &lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;font face=&quot;arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt;Nachdem ich letzte Woche bei den Bonner Tanztagen die hervorragende Perfomance der französischen Kompanie &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;font face=&quot;arial,helvetica,sans-serif&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.cie-dca.com/&quot; target=&quot;_blank&quot; style=&quot;color: #ff0000;&quot;&gt;DCA - Philippe Decouflé&lt;/a&gt; bewundert habe und mit den Besuchern zusammen während der Standing Ovations noch gestaunt habe, wie viel Ausdruck und Gefühl tanzende Menschen weitergeben können, habe ich gerade bei TED einen faszinierenden Vorschlag gefunden: Statt mit Powerpoints langweilige und unnütze Präsentationen zu halten, schlägt &lt;a href=&quot;http://www.ted.com/talks/john_bohannon_dance_vs_powerpoint_a_modest_proposal.html&quot; target=&quot;_blank&quot; style=&quot;color: #ff0000;&quot;&gt;John Bohannon&lt;/a&gt; vor, komplexe Themen mit Tanz zu erklären. Auch wenn der Vortrag vielleicht etwas ironisch gemeint ist, so sind die Erklärungen über &amp;quot;superfluids&amp;quot;, die die Tänzer des Black Label Movements auf die Bühne bringen, doch sofort einleuchtend und kristallklar. Und dazu noch ästhetisch, unterhaltsam und beeindruckend. Eben dieser Bohannon hat übrigens ein Projekt namens &lt;a href=&quot;http://gonzolabs.org/dance/&quot; target=&quot;_blank&quot; style=&quot;color: #ff0000;&quot;&gt;&amp;quot;Dance Your PhD&amp;quot; &lt;/a&gt;gestartet, die Videos dazu sind wunderbar.&lt;br /&gt;Ich möchte jetzt nicht fordern, dass jeder Vortragende seine Präsentationen von professionellen Tänzern begleiten lässt wie in dem TED-Talk vorgeschlagen (daher der Titel: &amp;quot;A Modest Proposal&amp;quot;)...aber vielleicht kann es daran erinnern, wie wichtig der Körper ist. Für viele ist Powerpoint nicht nur ein Mittel, um Kompetenz vorzutäuschen, sondern auch die Möglichkeit, von der eigenen Präsenz auf der Bühne abzulenken. Was wir von Tänzern lernen können: Zuschauer sind visuell, sie beobachten den Körper und verstehen auch durch dessen Bewegungen. Klare Gesten, Veränderung der Position bei verschiedenen Themengebieten, synchrone Bewegungen zu unseren Worten, all das sind wichtige Effekte, die eine starke Präsentation ausmachen. Und wer sich traut, einen Tanz für seine Doktorarbeit aufzuführen, kann sich am Wettbewerb beteiligen und eine Einladung zu den TED-Talks in Brüssel gewinnen! Ich helfe gerne bei der Choreographie...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/font&gt; 
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    <pubDate>Tue, 15 May 2012 11:07:43 +0200</pubDate>
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    <title>Augenkontakt beim Präsentieren</title>
    <link>http://www.zweirat.de/blog/index.php?/archives/72-Augenkontakt-beim-Praesentieren.html</link>
            <category>Kommunikation</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Robert Kötter)</author>
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    &lt;p&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;font face=&quot;arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt;Augenkontakt, na klar, wichtig für Kommunikation...das würden viele direkt sagen, wenn ich sie auf das Thema anspreche. Meines Erachtens ist es fast noch wichtiger, beim Präsentieren darauf zu achten. Denn es gibt einige Gründe dafür, warum&lt;!-- s9ymdb:64 --&gt; die meisten Sprecher während des Redens bzw. während des Nachdenkens den Kontakt zum Publikum verlieren. Die Situation, vor allen Blicken &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;font face=&quot;arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt;w&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;font face=&quot;arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt;&lt;img width=&quot;240&quot; height=&quot;240&quot; src=&quot;http://www.zweirat.de/blog/uploads/augen.jpg&quot; style=&quot;float: right; border: 0px none; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; class=&quot;serendipity_image_right&quot; /&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;font face=&quot;arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt;ie ausgeliefert vor einer Gruppe zu sprechen, ist ja eh sehr &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;font face=&quot;arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt;stressig. Und sich dann auch noch konzentrieren zu müssen..&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;font face=&quot;arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt;Mir hilft immer, die ganze Gruppe wie einen Menschen zu sehen, zu dem ich spreche. Ich suche mir dann für ein Thema ein Gesicht, ein paar Augen aus dem Publikum und spreche ganz gezielt zu diesem Menschen. Das führt meistens auch zu mehr Intensität. Dann schwenke ich und suche mir auf einer anderen Höhe und der anderen Seite wieder ein Gesicht, wieder direkten Augenkontakt...&lt;br /&gt;Es erfordert zwar Übung, aber dennoch ist es möglich, während ich jemanden anschaue nachzudenken. Ich stelle mir dabei vor, dass sich sie Informationen direkt zwischen den Augen des Gegenübers befinden und &amp;quot;lese&amp;quot; sie dort ab. Klingt erstmal komisch, aber es funktioniert und hat gleichzeitig noch den Effekt, dass der Mensch das Gefühl hat, ich schaue ihn oder sie immer noch in die Augen.&lt;br /&gt;Ganz wichtig noch: die Menschen ganz am Rand nicht zu vergessen. Vor allem die beiden, die ganz vorne, ganz außen sitzen, also im größtmöglichen Winkel von mir. Beim Theater wird immer darauf geachtet, dass diese Zuschauer alles mitbekommen können, daran sollten wir Präsentatoren auch denken. &lt;br /&gt;Für mich hat Augenkontakt noch eine andere Komponente: Ich fühle mich mit den Zuhörern verbunden und komme durch den Kontakt meist erst richtig in Fahrt. Ich achte dabei nicht nur auf besonders freundliche Menschen; gerade eher kritisch schauenden Zeitgenossen lösen bei mir den Wunsch aus, sie zu überzeugen und zu begeistern: das nutze ich für das ganze Auditorium. In meiner Praxis als Präsentationscoach merke ich aber, dass die Kunst des Augenkontaktes viel Arbeit und Übung erfordert. Also Geduld haben und einfach in einfachen Situationen und Gesprächen trainieren. Auch bei einer Präsentation gilt (und zwar für beide Seiten): Die Augen sind das Tor zur Seele! &lt;font size=&quot;1&quot;&gt;Foto: robynejay über flickr.com &lt;/font&gt;&lt;br /&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Mon, 14 May 2012 18:02:43 +0200</pubDate>
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    <title>Zeremonie für Hochzeit</title>
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    <author>nospam@example.com (Robert Kötter)</author>
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    &lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;font face=&quot;arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt;Am letzten Wochenende habe ich für gute Freunde eine ganz spezielle Veranstaltung durch&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;font face=&quot;arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt;geführt: &lt;!-- s9ymdb:63 --&gt;ich hatte die Ehre, für die beiden bei ihrer Hochzeit eine inter-religiöse Zeremonie vorzubereiten und zu leiten. Den beiden ging &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;font face=&quot;arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt;es darum, ihre Ehe auch spirituell zu begleiten, auch wenn beide nicht in der Kirche sind. Ein Wunsch, den wahrscheinlich viele Paare heutzutage haben, die sich nicht als Atheisten bezeichnen würden und dennoch mit den christlichen Kirchen wenig&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;font face=&quot;arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt; zu tun haben.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;font face=&quot;arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; style=&quot;float: right; border: 0px none; padding-left: 5px; padding-right: 5px; width: 304px; height: 323px;&quot; src=&quot;uploads/hochzeit.jpg&quot; /&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;font face=&quot;arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt;Dementsprechend haben wir dann gemeinsam ein Ritual gefunden, dass möglichst wenig esoterisch ist und gleichzeitig Ehrfurcht vor dem Größeren zeigt, dass die Anwesenden einbindet und gleichzeitig keine Konkurrenz zu einer offiziellen Trauung sein soll. Im Park eines wunderbaren kleinen Wasserschlosses (s. Foto) haben wir dann bei Sonnenschein auf einer Kreuzung, bewacht von vier Kastanien, zwei Elemente miteinander kombiniert: zunächst hat das Brautpaar einen blühenden Kirschbaum in einen großen Topf gepflanzt, um dann noch Gaben und gute Wünsche von der Familie geschenkt zu bekommen, wie zum Beispiel das Wasser als Nahrung für die Pflanze und als Symbol dafür, dass auch eine Beziehung regelmäßig Anregungen und Futter braucht, um nicht zu vertrocknen.&lt;br /&gt;Als zweiten Teil haben alle Anwesenden gemeinsam die beiden nach ihrem Eheversprechen gefragt in Worten, die das Brautpaar vorher gemeinsam formuliert hatte. Sehr berührend! 70 Anwesende, die gemeinsam fragen: &amp;quot;Wollt Ihr...?&amp;quot; und die Eheleute, die dann gemeinsam sagen: &amp;quot;Ja, ich will!&amp;quot;&lt;br /&gt;Es war wunderbar und ich hatte den Eindruck, dass alle Anwesenden genauso bewegt und gerührt waren wie ich, als die beiden sich dann vor ihrem Kirschbaum, ihrer Familie und Freunden zum Abschied liebevoll geküsst haben. Und ich muss sagen: ich war selten so nervös vor einem Auftritt wie an diesem 20. April!&lt;br /&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt; 
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    <pubDate>Tue, 24 Apr 2012 12:49:17 +0200</pubDate>
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    <title>Die Struktur großartiger Reden</title>
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            <category>Kommunikation</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Robert Kötter)</author>
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    &lt;p&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;font face=&quot;arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; style=&quot;float: right; border: 0px none; padding-left: 5px; padding-right: 5px; width: 318px; height: 156px;&quot; src=&quot;uploads/speakup.jpg&quot; /&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;font face=&quot;arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt;Habe gerade auf der weiterhin grandiosen TED-Seite &lt;a style=&quot;color: #ff0000;&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.ted.com/talks/nancy_duarte_the_secret_structure_of_great_talks.html&quot;&gt;ein spannendes Video&lt;/a&gt; zum Thema Präsentat&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;font face=&quot;arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt;ion mit dem Titel &amp;quot;The secret structure of great talks&amp;quot; gesehen. Gehalten wird der Vortrag von&lt;a style=&quot;color: #ff0000;&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.ted.com/speakers/nancy_duarte.html&quot;&gt; Nancy Duarte&lt;/a&gt;, die mit slide:ology&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;font face=&quot;arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt; eines d&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;font face=&quot;arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt;er wichtigsten Bücher in diesem Bereich vorgelegt hat. Interessanterweise ist sie selbst nicht so eine großar&lt;!-- s9ymdb:62 --&gt;tige Sprecherin, denn auch wenn sie von Pausen und Rhythmus spricht, fehlt ihr der richtige Umgang damit...zu schnell, zu wenig akzentuiert ist ihre Präsentation. Mich hat der Inhalt zwar sehr interessiert und ich war auch beeindruckt von der graphischen Umsetzung ihrer Ideen, hatte aber nicht das Gefühl, dass sie mich wirklich fesseln konnte wie die &amp;quot;great talks&amp;quot;, die sie zitiert. So gerne ich selbst auf Martin Luther King und Steve Jobs verweise, halte ich es doch für etwas übertrieben, die Reden der beiden als Prototyp für unsere Alltags-Präsentationen zu nehmen!&lt;br /&gt;Ihre Strukturanalyse zeigt dann auch wirklich nichts völlig überraschendes: Große Sprecher geben Heilsversprechen ab und erzählen Geschichten! Doch wie Tyler Cowen in &lt;a style=&quot;color: #ff0000;&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.ted.com/talks/tyler_cowen_be_suspicious_of_stories.html&quot;&gt;seiner TED-Präsentation&lt;/a&gt; zeigt, lohnt es sich bei aller Liebe zum Storytelling auch vorsichtig zu sein: Geschichten können manipulieren und Begeisterung für eine falsche Wahrheit wecken.&lt;br /&gt;Mein Fazit: Arbeitet nicht nur am Inhalt eurer Rede, sondern achtet genauso auf den Stil. Und wenn wir von Steve Jobs etwas lernen können, dann auch, das akribische Vorbereitung von Körpersprache und Rhythmus notwendig sind für eine große Rede!&lt;br /&gt;&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;Foto von HowardLake via flickr.com.&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Mon, 06 Feb 2012 15:08:56 +0100</pubDate>
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    <title>Literaturtipps Januar 2012</title>
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            <category>Lesen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Robert Kötter)</author>
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    &lt;p&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;font face=&quot;arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt;In Bonn ist es richtig schön kalt bei wunderbarem Sonnenschein. Nach den kurzen hellen &lt;!-- s9ymdb:61 --&gt;&lt;img width=&quot;240&quot; height=&quot;195&quot; src=&quot;http://www.zweirat.de/blog/uploads/Bcher.jpg&quot; style=&quot;float: right; border: 0px none; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; class=&quot;serendipity_image_right&quot; /&gt;Stunden ist es abends beim Lesen sehr gemütlich. Deshalb ein paar Tipps aus meiner Bibliothek: Das neue Buch von Michel Houellebecq &amp;quot;Karte und Gebiet&amp;quot; kann ich nur jedem ans Herz legen. Die Misantrophie und der Zynismus der alten Werke ist in den Hintergrund getreten, er schreibt poetisch, ironisch und einfach nur wunderschön über Kunst, Kultur, Europa und - wie der Titel ankündigt - Karten.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;font face=&quot;arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt;Genauso lesenswert fand ich &amp;quot;Der größere Teil der Welt&amp;quot; von Jennifer Egan, das in Deutschland am 3. Februar erscheinen wird. Ein Roman über Musik, über Familie und über Amerika, der am Ende in Science-Fiction mündet. Der englische Titel &amp;quot;A Visit from the Goon Squad&amp;quot; konnte einfach nicht adäquat übersetzt werden, mal sehen, wie die gut fließende Prosa den Sprung ins Deutsche verkraftet hat.&lt;br /&gt;Neben den aktuellen Büchern hier noch eine absolute Empfehlung über alle Zeiten hinweg: Ich beschäftige mich gerade im Rahmen der Ausstellung &amp;quot;Art and Design for All- The Victoria &amp;amp; Albert Museum&amp;quot; in der Bundeskunsthalle mit dem viktorianischen Zeitalter und bin dabei auf einen Klassiker gestoßen, der mich absolut begeistert: &amp;quot;Tess of the d&#039;Urbervilles&amp;quot; von Thomas Hardy, auf Deutsch einfach nur &amp;quot;Tess&amp;quot;. Eine einzigartige Heldin in einem emotionalen Sturm gefangen, vor dem Hintergrund der englischen Klassengesellschaft...einfach ein riesiger Lesegenuss. Hier nur ein Beispiel: &amp;quot;She might have seen that what had bowed her head so profoundly - the thought of the world&#039;s concern at her situation - was founded on an illusion. She was not an excistence, an experience, a passion, a structure of sensations, to anybody but herself.&amp;quot; (S. 109).&lt;br /&gt;Als letzter Tipp ein Buch über eine englische Zeitung in Rom: &amp;quot;Die Unperfekten&amp;quot; von Tom Rachmann. In vielen Episoden, jeweils aus unterschiedlicher Perspektive erzählt, entsteht ein Kaleidoskop, das uns den Blick freigibt auf den Lebenszyklus einer Tageszeitung. In der ewigen Stadt entsteht, wächst und gedeiht ein internationales Blatt. Genauso faszinierend wie die sich darum rankenden Geschichten sind die Einblicke in den Journalismus...von knallharten Redakteuren über korrupte Korrespondeten bis zur Herausforderung durch blogs und das Internet. &lt;font size=&quot;1&quot;&gt;(Foto &amp;quot;Books&amp;quot; von shutterhacks auf flickr.com)&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Tue, 17 Jan 2012 16:07:13 +0100</pubDate>
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    <title>post-it mal anders</title>
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    <author>nospam@example.com (Tobias Korczak)</author>
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    &lt;!-- s9ymdb:58 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;548&quot; height=&quot;411&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.zweirat.de/blog/uploads/postit1.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;FONT SIZE=2&gt;Ich habe mich immer schon gefragt, wer im Zeitalter des Internets und der Smartphones noch diese schönen bunten post-it Klebezettel benutzt. Selten halten sie so, wie sie sollen und wenn man mal wirklich welche benötigt, hat man sie natürlich nicht zur Hand. Kleben sollen sie, gerne auch mal an den Rändern von Bildschirmen, in Büchern und zur Prüfungsvorbereitung in der ganzen Wohnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine französische Spiele-Software-Firma aus Paris hat jetzt ihre Kreativität im Umgang mit post-its bewiesen:&lt;br /&gt;
Angestellte klebten (angeblich in einer ihrer Mittagspausen) mit Hilfe verschiedener bunter post-its Figuren aus dem Videospiel „Space Invaders“ an ihre Fensterscheiben und lösten damit einen kleinen Hype aus. Denn natürlich ließen sich die Mitarbeiter des benachbarten Bürohauses nicht lumpen und bewiesen, dass auch Banker Sinn für Kreativität haben. Sie konterten mit einem Space-Invaders-Raumschiff aus bunten Zettelchen. So entstand der „post-it-War“ in Frankreich, dessen Fans inzwischen eine wirklich sehenswerte&lt;a href=&quot;http://www.postitwar.com/&quot;&gt; eigene Webseite&lt;/a&gt; eingerichtet.&lt;br /&gt;
Doch nicht nur französische Büroangestellte versuchen sich momentan gegenseitig mit dem einfallsreichsten post-it-Ensemble zu überbieten. Inzwischen ist der Zettelkrieg auch in  Deutschland angekommen, allen voran schmücken die großen deutschen Werbeagenturen bereits ihre gläsernen Fassaden mit Mustern aus post-its. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch im Düsseldorfer Medienhafen ist das lustige kreative Wettrennen um die schönsten und einfallsreichsten Zettelfiguren angekommen. Doch der Kampf der kreativen Zettelkleber macht nicht im öffentlichen Raum halt, so werden inzwischen schon ganze Bäder beklebt und Zimmer dekoriert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:60 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;365&quot; height=&quot;274&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.zweirat.de/blog/uploads/P92135365.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie wir finden, eine wirklich schöne und einfallsreiche Art, seine freie Zeit (im Büro) zu nutzen und seiner Kreativität freien Lauf zu lassen.&lt;/FONT&gt; 
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    <pubDate>Sun, 09 Oct 2011 21:19:05 +0200</pubDate>
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    <title>Sei nonkonform!</title>
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    <author>nospam@example.com (Robert Kötter)</author>
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    &lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;font face=&quot;arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt;&lt;img width=&quot;500&quot; height=&quot;375&quot; class=&quot;serendipity_image_right&quot; style=&quot;float: right; border: 0px none; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;uploads/nonconform.jpg&quot; /&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;font face=&quot;arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt;Wir geben ja regelmäßig Kurse für Nonkonformisten...das ist unser Kurz-Name für die Doktoranden &lt;!-- s9ymdb:55 --&gt;des G&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot; face=&quot;arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt;raduiertenkolleg &lt;a href=&quot;http://www.uni-leipzig.de/ral/gchuman/index.php?option=com_content&amp;amp;task=view&amp;amp;id=435&amp;amp;Itemid=136&quot; target=&quot;_blank&quot; style=&quot;color: #ff0000;&quot;&gt;„Religiöser Nonkonformismus und kulturelle Dynamik” &lt;/a&gt;der Universität Leipzig. Deswegen habe ich mit Interesse einen Bericht in der FAZ über Konkonformismus gelesen: &lt;a href=&quot;http://www.uea.ac.uk/ssf/cbess/working_papers/Zizzo+and+Fleming+%282010%29&quot; target=&quot;_blank&quot; style=&quot;color: #ff0000;&quot;&gt;Englische Psychologen&lt;/a&gt; haben nämlich bei ihren Versuchen herausgefunden, dass konforme Menschen weniger kooperativ sind. Laut Fleming ist das so zu verstehen: &amp;quot;Aber gerade Konformisten verstärken ein niedriges Niveau, denn sie orientieren sich an den weniger hilfreichen Teammitgliedern. Sie passen sich denen an, die nicht so hart arbeiten.&amp;quot;&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot; face=&quot;arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt;(FAZ vom 10.08.2011, Nr. 184, S. N3). Eine spannende Studie. Ich freue mich umso mehr auf das Buch, das ich mir heute bestellt habe: &lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot; face=&quot;arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt;&lt;span id=&quot;bxgy_x_title&quot;&gt;&amp;quot;The Art of Non-Conformity: Set Your Own Rules, Live the Life You Want, and Change the World&amp;quot;&lt;span class=&quot;bxgy-binding-byline&quot;&gt; &lt;span class=&quot;bxgy-byline-text&quot;&gt;von Chris Guillebeau, der in seinem lesenswerten &lt;a href=&quot;http://chrisguillebeau.com/&quot; target=&quot;_blank&quot; style=&quot;color: #ff0000;&quot;&gt;blog&lt;/a&gt; seine Art des Anders-Sein erklärt und diskutiert. Und warum es wichtig sein kann, sich non-konform zu verhalten, dass können jetzt auch Psychologen erklären! &lt;font size=&quot;1&quot;&gt;(Foto von Robinn-GK von flickr.com)&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt; &lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;infotop&quot;&gt; &lt;/div&gt; 
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    <pubDate>Thu, 11 Aug 2011 18:06:10 +0200</pubDate>
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    <title>Workshop Kreativität</title>
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    <author>nospam@example.com (Robert Kötter)</author>
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    &lt;p&gt; &lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;font face=&quot;arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt;Seit einiger Zeit bietet zweirat einen Workshop zu einem Thema an, das uns&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;font face=&quot;arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt;&lt;img src=&quot;uploads/krea.jpg&quot; style=&quot;float: right; border: 0px none; padding-left: 5px; padding-right: 5px; width: 273px; height: 332px;&quot; class=&quot;serendipity_image_right&quot; /&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;font face=&quot;arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt; &lt;!-- s9ymdb:54 --&gt;selbst schon lange fasziniert: Kreativität. Gemeinsam mit den motivierten Teilnehmern der&lt;span style=&quot;color: #ff0000;&quot;&gt; &lt;/span&gt;&lt;a style=&quot;color: #ff0000;&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.cs.uni-saarland.de/index.php?id=7&quot;&gt;Graduate School of Computer Science&lt;/a&gt;&lt;u&gt;&lt;a style=&quot;color: #ff0000;&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.cs.uni-saarland.de/index.php?id=7&quot;&gt; &lt;/a&gt;&lt;/u&gt;aus Saarbrücken haben wir einen Tag lang die neuesten Methoden erforscht, wie Ideen entstehen, gehegt und umgesetzt werden. Dabei sind nicht nur tolle Lösungen für die aktuellen Themen der Doktoranden entstanden, sondern auch kreative Lösungen für ganz andere Herausforderungen: So haben wir zum Beispiel die Idee eines biologisch abbaubaren Kabelbinders entwickelt...&lt;br /&gt;Ganz aktuell habe ich noch im spannenden Buch des Psychologen Richard Wiseman &amp;quot;Wie Sie in 60 Sekunden Ihr Leben verändern können&amp;quot; gelernt, dass Kreativität vor allem durch konzentrierte Ablenkung geweckt wird. Er beruft sich dabei auf aktuelle Forschung des Niederländers &lt;a style=&quot;color: #ff0000;&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.unconsciouslab.com/publications/Dijksterhuis%20Meurs%20-%20The%20generative%20power%20of%20Unconscious%20Thought.pdf&quot;&gt;Ap Dijksterhuis&lt;/a&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;font face=&quot;arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt;: also das nächste Mal, wenn Sie beim Nachdenken nicht weiterkommen, einfach ein Sudoku lösen, und die Ideen - zumindest laut der psychologischen Forschung-&amp;#160; fließen fast wie von selbst...&lt;br /&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Mon, 08 Aug 2011 16:15:12 +0200</pubDate>
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    <title>New York</title>
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    <author>nospam@example.com (Robert Kötter)</author>
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    &lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;font face=&quot;arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt;New York, New York: ich habe gerade zehn Tage in der einzig wahren Stadt verbracht. Ohne Klischees wie &amp;quot;die Stadt, die niemals schläft&amp;quot; oder &amp;quot;if I can make it there, I&#039;ll make it anywhere&amp;quot; zu verbreiten: der große Apfel ist schon sehr be&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;font face=&quot;arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt;&lt;img width=&quot;279&quot; height=&quot;269&quot; class=&quot;serendipity_image_right&quot; style=&quot;float: right; border: 0px none; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;uploads/gugg.jpg&quot; /&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;font face=&quot;arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt;eindru&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;font face=&quot;arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt;ckend. Tolle Architektur, der Lärm von Polizeisirenen und die Ruhe des Central Parks, die Gerüche und Eindrücke, die sich in jedem Viertel ändern, sei es Chinatown, SoHo, Brooklyn &lt;!-- s9ymdb:53 --&gt;oder Spanish Harlem, und natürlich die Menschen: international, verrückt, beeindruckend, freundlich.&lt;br /&gt;Zwei besondere Momente und architektonische Highlights möchte ich hier fotografisch festhalten: das Guggenheim, mit dem ich s&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;font face=&quot;arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt;&lt;img width=&quot;261&quot; height=&quot;251&quot; class=&quot;serendipity_image_left&quot; style=&quot;float: left; border: 0px none; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;uploads/highflag.jpg&quot; /&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;font face=&quot;arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt;o viel und lange zu tun hatte hier in Deutschland, wo ich&lt;a href=&quot;http://www.art-magazin.de/kunst/42684/hans_peter_feldmann_guggenheim&quot; target=&quot;_blank&quot; style=&quot;color: #ff0000;&quot;&gt; eine fantastische Arbeit&lt;/a&gt; von Hans-Peter Feldmann gesehen habe (das Preisgeld von 100.000 Dollar in einzelnen Scheinen an die Wand gehängt!)....und der High Line Park im Südosten (Chelsea - Meatpacking): Eine alte Bahnlinie, die begrünt und zum Spazieren freigegeben wurde. Mir hat der Blick auf die alten Fabrikhallen gefallen, die heute als Galerien genutzt werden. Auf dem Foto natürlich noch zentral die Flagge, die überall in den Staaten zum Inventar gehört. Bei sonnigem Wetter habe ich den Spaziergang über diesen hochgelegten Park sehr genossen. &lt;!-- s9ymdb:52 --&gt;Endlich mal eine brilliante städtebauerische Idee, die auch noch brilliant umgesetzt wurde. Ich bleibe bei Frank Sinatra: &amp;quot;I want to be a part of it: New York, New York!&amp;quot;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt; 
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    <pubDate>Wed, 08 Jun 2011 15:09:38 +0200</pubDate>
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    <title>The Kings's Speech</title>
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    <author>nospam@example.com (Robert Kötter)</author>
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    &lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;font face=&quot;arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt;Ich habe gestern The King&#039;s Speech im Kino gesehen. Und veröffentliche &lt;!-- s9ymdb:51 --&gt;&lt;img width=&quot;236&quot; height=&quot;240&quot; src=&quot;http://www.zweirat.de/blog/uploads/speech.jpg&quot; style=&quot;float: right; border: 0px none; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; class=&quot;serendipity_image_right&quot; /&gt;hiermit eine Empfehlung:. Normalerweise bin ich ja gerade bei Oscar-Gewinnern skeptisch: oft zu kitschig, zu überdramatisiert, zu klischee-überladen. Und auch wenn dieser Film immer wieder hart an diese Grenzen stößt, bleibt er doch vor allem eins: ein guter Film. Oft witzig, sehr emotional, tolle Farben und Einstellungen und zu guter Letzt, die Geschichte eines Coachings.&lt;br /&gt;Auch wenn die systemische Theorie damals noch nicht existierte, so lassen sich doch einige Positionen anhand der Sprachtherapie eines exzentrischen Australiers beim späteren König sehr gut illustrieren. Sehr schön fand ich das Schauen auf die Ressourcen des Patienten. Während alle Welt ihm immer wieder seine Defizite vor Augen und damit auf die Lippen führt, geht der Logopäde (&amp;quot;just call me Lionel&amp;quot;) anders vor: er sieht die Kraft und die Stärke seines Kunden im Stottern hervorschimmern und beweist ihm das tatkräftig. Mit herrlichen Interventionen: am schönsten, wenn er sich unerlaubterweise auf den Thron in der Westminster Abbey lümmelt...außerdem macht er ihm deutlich, dass Gleichheit von Coach und Kunden unabdingbar für den Erfolg sind: schwer zu akzeptieren für &amp;quot;your Royal Highness&amp;quot;...der schlucken muss als der unkonventionelle Coach ihn einfach Bertie nennt!&lt;br /&gt;Insgesamt: sehr sehenswert und ein visueller und - bei dem Thema - auch ein akustischer Genuss. Die Kunst des Sprechens vor Publikum muss auch ein König hart erlernen! &lt;font size=&quot;1&quot;&gt;(Foto von Jonathan_W über flickr.com)&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt; 
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    <pubDate>Tue, 29 Mar 2011 14:28:08 +0200</pubDate>
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    <title>Obey! Gehorche!</title>
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            <category>Kunst</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Robert Kötter)</author>
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    &lt;p&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;font face=&quot;arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt;Obey! Gehorche! Diesen Befehl habe ich gerade auf einer Bochumer Häuserwand gelesen &lt;!-- s9ymdb:50 --&gt;(wer&#039;s selber anschauen will: Rechener Straße, Nähe Hbf). Ich habe gehorcht und sofort ein Foto gemacht, ganz &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;font face=&quot;arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; style=&quot;float: right; border: 0px none; padding-left: 5px; padding-right: 5px; width: 383px; height: 262px;&quot; src=&quot;uploads/obey.jpg&quot; /&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;font face=&quot;arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt;begeistert, ein Kunstwerk - offensichtlich noch recht frisch und vom Schnee unbeschadet, des berühmten Street-Artists &lt;/font&gt;&lt;a href=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/Andre_the_Giant_Has_a_Posse&quot; target=&quot;_blank&quot; style=&quot;background-color: #ffffff; color: #ff0000;&quot;&gt;Shepard Fairey&lt;/a&gt; gefunden zu haben. Er hat aus dem Gesicht des halbwegs berühmten Catchers Andre The Giant eine Schablone gemacht und mit dem provozierend-verstörenden Slogan versehen, der mir mitten im Pott ins Auge stieß. Wer ein wenig über die Geschichte von Street Art und auch dem weltweiten Siegeszug von Obey lernen möchte, dem empfehle ich den fantastischen Film von Bankys: Exit throught the Gift Shop, der zurzeit noch in einigen Kinos läuft. Genial, genial!&lt;br /&gt;Auf dieser Wand steht dann auch noch Love Unites verbunden mit einer gehobenen Faust...starke Botschaft...und richtig schön. Wem der Stil bekannt vorkommt: derselbe Künstler hat auch das berühmte Obama-Poster kreiert.&lt;br /&gt;Was mich aber dann richtig verstört hat: im coolen Skater-Geschäft nebenan wurden - zugegebenermaßen - recht stylige Produkte einer Marke namens &amp;quot;Obey&amp;quot; verkauft. Shepard Fairey, der Straßenkünstler, der Saboteur unserer Wahrnehmung, verdient jetzt sein Geld mit der zum Mainstream gewordenen Subkultur, aus der er geboren wurde. Er gehorchte wohl nur den Marktgesetzen...&lt;/font&gt; &lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Tue, 14 Dec 2010 16:31:39 +0100</pubDate>
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    <title>Freedom von Jonathan Franzen</title>
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            <category>Lesen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Robert Kötter)</author>
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    &lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;font face=&quot;arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt;Eine Familie, viele Protagonisten, die große Liebe und das Ringen um Freiheit...ein Buchtipp. Ich habe gerade &amp;quot;Freedom&amp;quot; von &lt;a href=&quot;http://us.macmillan.com/author/jonathanfranzen&quot; target=&quot;_blank&quot; style=&quot;color: #ff0000;&quot;&gt;Jonathan Franzen &lt;/a&gt;beendet. Ein wundervolles Buch, so gut, dass ich am Ende angekommen, gleich nochmal die ersten zehn Seiten lesen musste. Es handelt von einer amerikanischen Familie, den Berglunds, deren verworrene Geschichte ich mitleben durfte. Indem ich immer wieder anderen Akteuren in ihrer Weltsicht und ihrem Gefühlsleben folgen durfte, habe ich ein sehr differenziertes Gefühl für die Komplexität einer &amp;quot;normalen Familie&amp;quot; bekommen. Es ist fast schon systemisch, wie Franzen es schafft, durch diese Perspektivenwechsel unsere Sichtweisen auf richtig und falsch, auf &amp;quot;Er ist einfach so&amp;quot; oder &amp;quot;immer macht sie das&amp;quot; zu dekonstruieren. Auch wenn es ein sehr europäisches Gefühl verströmt, ist das Buch doch vor dem Kontext der letzten dreißig Jahre Amerikas geschrieben, genial recherchiert, wunderbar formuliert und mit vielen spannenden Wendungen. Auf dem Titelbild ein kleiner Vogel an einem schönen See: jeder, der das Buch liest, wird darin einen &amp;quot;Cerulean Warbler&amp;quot; (Pappelwaldsänger, ein kleiner amerikanischer Zugvogel) und den &amp;quot;Nameless Lake&amp;quot; erkennen, er wird informiert sein über &amp;quot;Überbevölkerung&amp;quot; und warum junge Männer Republikaner werden, aber vor allem wird dieser Leser mit den Figuren&lt;a href=&quot;http://schoener-denken.de/blog/index.php/freiheit-jonathan-franzen/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt; mitleiden&lt;/a&gt; und -fühlen. Gibt es auch auf Deutsch!&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt; 
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    <pubDate>Mon, 22 Nov 2010 15:21:01 +0100</pubDate>
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    <title>Availability Bias</title>
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            <category>Lernen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Robert Kötter)</author>
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    &lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;font face=&quot;arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt;Ich habe über einen interessanten Effekt gelesen, über den ich selber - nicht ganz so profund - schon häufiger nachgedacht habe: der &lt;!-- s9ymdb:49 --&gt;Availability Bias. Ein etwas sperriges Wort, auf Deutsch vielleicht etwa Verfügbarkeits-Fehler. Es bedeutet, dass wir unsere Einschätzungen der Welt hauptsächlich aufgrund der Daten machen, die uns schnell einfallen. Das bedeutet natürlich, dass alles, was besonders aufregend, spektakulär, sensationell ist, uns viel schneller in den Kopf kommt als dröge Fakten. In dem FAZ-Artikel, den ich dazu gelesen habe, steht: &amp;quot;Unser Gehirn denkt dramatisch, nicht repräsentativ.&amp;quot; &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;font face=&quot;arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt;&lt;img width=&quot;240&quot; height=&quot;180&quot; class=&quot;serendipity_image_right&quot; style=&quot;float: right; border: 0px none; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;uploads/judgement.jpg&quot; /&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;font face=&quot;arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt;So argumentieren wir oft scheinbar allgemeingültige Tatsachen, nur weil sie auf Erfahrungen in unserem Bekanntenkreis beruhen. Nur weil mein Opa trotz seiner 20 Zigaretten am Tag alt wurde, glaube ich, Zigaretten wären nicht schädlich (das war e&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;font face=&quot;arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt;in fiktives Beispiel). Tatsächlich gibt es einen eigenen Forschungszweig, der von den Pionieren&lt;a href=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/Availability_heuristic&quot; target=&quot;_blank&quot; style=&quot;color: #ff0000;&quot;&gt; Amos Tversky und Daniel Kahneman&lt;/a&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;font face=&quot;arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt; entwickelt wurde. &lt;a href=&quot;http://www.learner.org/discoveringpsychology/11/e11expand.html&quot; target=&quot;_blank&quot; style=&quot;color: #ff0000;&quot;&gt;Hier&lt;/a&gt; ist ein netter Test zu unserer eigenen Engstirnigkeit in Bezug auf den Availabilty Bias...auf Englisch.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;font face=&quot;arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt;Was ist der Ausweg aus diesem Vorurteil? Vielleicht sich erstmal die Unzuverlässigkeit der eigenen mentalen&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;font face=&quot;arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt; Bilder eingestehen? Vielleicht auch die langweiligen Erinnerungen hervorkramen? Viel Lesen?&lt;br /&gt;Oder: Mit möglichst vielen Menschen reden, denn gemeinsam wird der eigene Bias leichter ausgeglichen! Talk Talk Talk!&lt;br /&gt;&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;Foto von Tramidepain über flickr.com.&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;style type=&quot;text/css&quot;&gt;p { margin-bottom: 0.21cm; &lt;/style&gt; 
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    <pubDate>Wed, 17 Nov 2010 10:40:42 +0100</pubDate>
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    <title>Auf den Spuren der Berberschätze - toller Marokkofilm!</title>
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            <category>Medien</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ellen Winter)</author>
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    &lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;w:WordDocument&gt;&lt;br /&gt;
  &lt;w:View&gt;Normal&lt;/w:View&gt;&lt;br /&gt;
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&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:48 --&gt;&lt;!-- s9ymdb:48 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; style=&quot;border: 0px none ; float: left; padding-left: 5px; padding-right: 5px; width: 482px; height: 316px;&quot; src=&quot;http://www.zweirat.de/blog/uploads/Marroko.JPG&quot; /&gt;&lt;font size=&quot;4&quot; face=&quot;courier new,courier,monospace&quot;&gt;An diesem Sonntag (7.11.2010 um 21.45 Uhr) läuft bei PHOENIX ein toller Film über einen Teppich- und Schmuckhändler in Marokko: &lt;strong&gt;Auf den Spuren der Berberschätze, Von Marrakesch in die Wüste, &lt;/strong&gt;von Annekarin Lammers, Korrespondentin im ARD-Studio Madrid. Hier der &lt;strong&gt;Pressetext&lt;/strong&gt;: &amp;quot;Tausende von Kilometern legt er Jahr für Jahr zurück, kurvt von Marrakesch aus über steile Straßen hinauf in den Hohen Atlas oder fährt über holperige Pisten in die Wüste Sahara. Seit über dreißig Jahren ist der Händler Mohamed Benayha unterwegs, immer auf der Suche nach den Berberschätzen Marokkos: Den handgewebten und geknüpften Teppichen, dem alten Silberschmuck, den schönen Türen. In Marrakesch bietet er seine gefundenen Schätze dann im Souk, dem Zentrum der Stadt mit seinen engen Gassen voller Läden und Geschäfte, an. Die ARD-Korrespondentin Annekarin Lammers hat den Händler und seine Frau Fana auf ihren Einkaufstouren in abgeschiedene Orte begleitet. In Dörfer, in denen es weder fließendes Wasser, noch Strom oder Heizung gibt. Vor allem für die Frauen ist das Leben dort hart und entbehrungsreich. Alles machen sie per Hand: Brot backen, Wäsche waschen, Holz sammeln, Wolle spinnen, Teppiche knüpfen. Es ist wie ein Ausflug ins Mittelalter. Für viele Frauen ist der fahrende Händler Benayha die einzige Möglichkeit, ein bisschen Geld zu verdienen. Deshalb freuen sie sich, wenn er kommt, sind aber gleichzeitig empört, wenn er ihnen für monatelange Arbeit nur ein paar Dirham zahlen will&amp;quot;. Der Film wird bei PHOENIX noch mal &lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;4&quot;&gt;&lt;font face=&quot;courier new,courier,monospace&quot;&gt;am 13.11. um 19.15 Uhr, am 14.11. um 07.30 Uhr und am 20.11. um 08.15 Uhr wiederholt.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12pt; font-family: DIN-Regular;&quot;&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Fri, 05 Nov 2010 08:00:48 +0100</pubDate>
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    <title>Belauscht</title>
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    <author>nospam@example.com (Robert Kötter)</author>
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    &lt;p&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;font face=&quot;arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt;Habe jetzt eine Seite entdeckt, die mir viel Spaß bereitet hat: &lt;a style=&quot;color: #ff0000;&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;www.belauscht.de&quot;&gt;belauscht.de&lt;/a&gt;. Dort stellen die User einfach&lt;!-- s9ymdb:47 --&gt; &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;font face=&quot;arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; style=&quot;float: right; border: 0px none; padding-left: 5px; padding-right: 5px; width: 213px; height: 300px;&quot; src=&quot;uploads/elefant.jpg&quot; /&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;font face=&quot;arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt;witzige Gespräche ein, die sie irgendwo mitgehört haben. Mir geht es ja auch super-oft so, dass ich &#039;was total witziges höre, leider ist es kurz darauf meist wieder vergessen. Viele der kleinen Szenen sind nicht nur richtig komisch, sondern stimmen auch sehr nachdenklich, teils über die Bildung, teils aber auch über die sozialen Verhältnisse &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;font face=&quot;arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt; in Deutschland&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;font face=&quot;arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt;. Nicht nur mein Liebling (auf der Bestenliste Nr. 1) ist diese Szene aus dem Zoo in Wuppertal:&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot; face=&quot;arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;font size=&quot;3&quot; face=&quot;arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt;Kind steht mit seinem Vater vor dem Elefantengehege und schaut die Babyelefanten an. Der Vater fummelt am Handy rum.&lt;br /&gt;Kind: “Papa, wo ist denn der Papa von den kleinen Elefanten?”&lt;br /&gt;Vater antwortet nicht.&lt;br /&gt;Kind (nochmals): “Papaaa, wo ist der Papa von den kleinen Elefanten?”&lt;br /&gt;Wieder keine Antwort, Vater geht weg zum Telefonieren.&lt;br /&gt;Kind (schulterzuckend zu sich selbst): “Der ist bestimmt im Büro.”&lt;/font&gt;&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;&lt;font face=&quot;arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt;(Foto von &lt;a style=&quot;color: #ff0000;&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.flickr.com/photos/pixelroiber/102700090/sizes/s/in/photostream/&quot;&gt;pixelroiber&lt;/a&gt; über flickr.com)&lt;/font&gt;&lt;/font&gt; &lt;br /&gt;&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;
&lt;p&gt; &lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Tue, 02 Nov 2010 15:42:06 +0100</pubDate>
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